Wahre Bedürfnis – Erfüllung und mein Weg dahin

Bedürfnis

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Runde 40 Erdenjahre lebe ich nun in dieser Inkarnation auf diesem Planeten. Zeit und Raum ist eine Gefühlssache. Als „Inkarnationsexpertin“ ein kleiner Augenblick meiner Seele in einem kleinen Abschnitt der unendlichen Weiten des Universums 😉

Jedoch ein bedeutender! Denn das Erreichen der 40 Jahre war und ist für mich etwas ganz Besonderes. Zum Verständnis erzähle ich Dir einen Ausschnitt aus meiner persönliche Geschichte:

Ich habe in meinen jungen Jahren – aus starker Unbewusstheit und karmischen Verstrickungen heraus – sehr früh Kinder in die Welt geboren. In Umstände hinein, in denen emotionale und physische Existenzkämpfe unterschiedlicher Facetten an der Tagesordnung waren.

Kurzum: Meine Lebenssituationen waren streckenweise alles andere als leicht. Mit meinem heutigen Durchblick alles SKS – Übersetzung: Selbst Kreierte Scheiße ;-), wie meine jetzt daraus erwachsenen Kinder so treffend sagen.

Doch damals habe ich mich gerne noch gesuhlt in dem Opferbewusstsein der alleinerziehenden Mutter, umgeben von unfähigen Männern.

Mitte zwanzig bin ich dann langsam erwacht und sah in welch ungünstigen Umstände ich mich selbst hineinmanövriert hatte. Ich war und bin die Ursache meiner erlebten Erfahrungen. Der schmerzhafteste Moment war, in dem ich erkannte: Es braucht nun jahrelange innere und äußere Arbeit, um aus dieser SKS wieder heraus zu kommen.

Es ist so ähnlich wie mit einem Kredit. Du weißt, erst nach 15 Jahren bist Du wieder frei.
Oder einem Bankraub, bei dem man erwischt wurde. Sicher fällt Dir selbst ähnliches ein.

Nach verzweifelten Tagen – mit endlos scheinendem Kindergeschrei, Sisyphusarbeit im Haushalt und nagendem Frust unschöner Auseinandersetzungen mit dem anderen Teil Erziehungsberechtigter – versuchte ich mir Hoffnung auf andere Zeiten zu machen und sagte zu mir:

„Mit 40 ist das alles vorbei! Da hast du es dann geschafft! Dann bist du wieder frei und kannst dein Leben nach deinen wahren Bedürfnissen leben.“

Wunsch ist nicht gleich Bedürfnis

Damals war es der Wunsch nach einer Familie. Nach einem Baby. Nichts Verkehrtes dran zu finden. Mag in bestimmten Lebensphasen auch genau richtig sein. Mein kurzfristig aufkommender Wunsch mit langfristigen Folgen, wurde mir promt erfüllt. Jedoch hatte ich es versäumt, vorher tiefer zu schauen. Was ich meiner inneren 18 jährigen Teenie vergebe. Denn meine wahren Bedürfnisse hatte ich noch gar nicht erkannt, geschweige denn formulieren können: Heilung meiner eigenen Kindheit, bedingungslose Selbstliebe und Anerkennung meiner Fähigkeiten und Talente.

Was sind Deine wahren Bedürfnisse hinter Deinen Wünschen?

Diese VergaGeburtstagngenheit war mir zum 40. Geburtstag sehr präsent. Ein Grund zu größter Freude! Denn an diesem Geschenk habe ich mindestens 15 Jahre  „gebastelt“: Ich habe es wirklich geschafft die SKS aufzulösen, mein „Karma“ abzuarbeiten und mir bewusst die Umstände zu kreieren, die mich zutiefst erfüllen und glücklich machen! In allen Facetten.

Nun lebe ich viel von meinem idealen Leben auf der Insel meiner Träume in einer erfüllten Partnerschaft.

Kann jeden Tag ausschlafen und den Vormittag mit Yoga beginnen. Ich verdiene mein Geld mit dem, was ich liebe und habe meine Berufung gefunden. Frieden mit meinen alten Selbsten und vergangen Partnern geschlossen. Ideale Eltern in mir lebendig werden lassen und meine traumatisierte Sexualität geheilt. Ich habe weitaus mehr erreicht, als das, was ich mir damals erhofft habe. Da war schon ausreichend Schlaf und Einkaufen ohne rechnen zu müssen, reinster Luxus.

Und an alle, die jetzt mit Sorge an meine Kinder denken: Sie leben gut und gehen ihren Herzensweg! Aus ihnen sind selbstbewusste junge Erwachsene geworden, die auf der Bewusstseinsebene sicherlich Pioniere für ihre Generation sind. Ach ja, … Mo Darja >, die weise junge Frau, die hier unter der Rubrik Lebendige Jugend > schreibt. Das ist meine Tochter.

Das Tolle an der Pubertät ist, das man als Eltern eine Art zweite Chance bekommt. Das, was in früher Kindheit verletzt wurde, zeigt sich. Wer diese Chance zu nutzen weiß, kann vieles heilen und eine reifere Art von Eltern-Kind-Beziehung entstehen lassen.

Uns ist das zum Glück gelungen 😉

Sich selbst als Ursache für die erlebten Umstände zu erkennen ist zwar schmerzhaft, doch gleichzeitig das Tor in die Freiheit. Denn Du weißt: Wenn ich mir das selbst kreiert habe, dann kann ich mir auch alles andere kreieren.

Du holst Dir so Deine Macht, Deine Schöpferkraft wieder zu Dir zurück.

Hast Du bestimmte Lebensumstände mit denen Du unzufrieden bist? Kannst Du Dich dafür öffnen selbst Ursache dafür zu sein? Und dass es einen höheren Sinn dafür gibt, auch wenn er sich Dir jetzt noch nicht erschließt?

Der weitere Weg ist dann zu erforschen, WIE und WODURCH Du es Dir kreiert hast: Glaubenssätze, begrenzte Vorstellungskraft, karmische Verstrickungen mit anderen Seelen, „offene Rechnungen“ aus vorherigen Inkarnationen, Verträge mit der dunklen Seite.

Also nochmal zurück zum Anfang. Wie war das damals? Welches Bewusstsein hat mich überhaupt erst in diese SKS manövriert?

Wenn ich zurückdenke, dann fallen mir als erstes diese 3 Bewusstseinszustände ein:

Berliner Mauer

1.) Ich wollte beweisen, mit meinem Verstand meine Gefühle kontrollieren zu können. Ich habe mir meine Gefühle „gedacht“. Ich glaubte, alle Probleme mit dem Verstand lösen zu können. Herz und Gefühl hatten kein Mitbestimmungsrecht.

2.) Ich gab anderen die Schuld. Das, was mir von Außen begegnete, hatte nichts mit mir zu tun. Es war Zufall oder die Unfähigkeit / Boshaftigkeit der anderen.

3.) Ich lebte sehr ungesund. Fastfood, Nikotin, Alkohol, keine Zeitfenster für bewusste Seelen- und Körpererfahrungen. Selbstzerstörerisches Verhalten und Gedankengänge. Destruktive Kommunikation. Völlig beziehungslos in einer Großstadt ohne freien Blick zum weiten Himmel. Die Berliner Mauer als Spiegel meiner eigenen geistigen Begrenzung.

Warum erzähle ich Dir das eigentlich?

Ich möchte, dass Du weißt, das es möglich ist, alle Umstände, mit denen Du unzufrieden bist, zu transformieren. Egal wie unschön, destruktiv oder unbewusst sie sind.

Ich möchte, Dir Mut machen loszulaufen. Egal von wo aus Du startest. Du kannst es verändern. Egal wie dunkel und schwer es sich im Moment für Dich anfühlt.

Einige Dinge können sich schnell transformieren, noch am gleichen Tag. Andere brauchen Jahre.

Aber eines kannst Du immer sofort tun:

Den nächsten Schritt.

Und manchmal gibt es Tage, an denen der nächste Schritt bedeutet: Dich abends dafür zu loben, dass Du diesen Tag heute überlebt hast.

Ein andermal geht es darum, Dein großes Lebensziel zu definieren: Wie sieht Dein ideales Leben aus? Wie verläuft Dein idealer Alltag?

Immer wieder geht es um die Frage: Was brauchst Du jetzt, um in Dein Wohlgefühl zu kommen. Welches Bedürfnis möchte Befriedigung. Wie alt bist Du mit diesem Bedürfnis?

Sowie: Habe ich voll und ganz die Verantwortung für mich, mein Leben und meine Realität übernommen?

Für die Antwort auf diese Fragen darfst Du Dir Zeit nehmen. Sie brauchen auch immer mal wieder ein Update.

Du bist nicht schlecht, nur weil es in Dir auch destruktiv denkt und Dein Leben noch nicht nach Deiner idealen Vorstellung läuft.
Ganz im Gegenteil: Du hütest eine große Kraft.

Je tiefer Du im Abgrund warst, um so höher kannst Du in den Himmel schweben!

Und schon allein der Umstand, dass Du auch noch diese letzten Zeilen liest, ist ein Zeichen dafür, dass Deine Seele danach strebt, etwas Unbewusstes in Dir zu erlösen und die Kraft dahinter zu befreien. Du bist hier, weil Du Dir vorgenommen hast, Altes zu heilen und daraus Neues erwachsen zu lassen. Ich freue mich mit Dir, wenn Du jetzt noch mehr Mut bekommen hast, Deinen nächsten Schritt zu machen.

Bist Du bereit für ein tägliches Training zum bewussten Umgang mit Deiner Schöpferkraft!

Ja, ich bin soweit >>>

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