Fünfte Dimension

fünfte dimension

Die fünfte Dimension – das erstrebenswerte spirituelle Ziel ?

In der spirituellen Szene entfacht immer mal wieder ein „Streit“, was nun mit der Erde und ihren Bewohnern passiert oder nicht.

Ebenso was einige Ziele angeht – wohin sich die Menschheit entwickelt – wird mit unterschiedlichen Augen betrachtet und bekommt manchmal diametrale Definitionen.

Auch ich hatte lange ein Fragezeichen, was diese fünfte Dimension angeht. Nun bin ich mir klarer.

Was ist denn 5D ?

Wir haben in letzter Zeit einige Menschen kennen gelernt, welche von sich sagen, dass sie den Hauptteil ihres Alltags bereits nicht mehr in der dritten, sondern bereits in der fünften Dimension verbringen.

Allgemein wird in vielen Schriften ein Übergang von der dritten Dimension in die fünfte Dimension beschrieben, welcher um das Jahr 2012 stattfinden soll(te).

Demnach soll aus der materiellen Dimension ein globaler Aufstieg/Wandel in die feinstoffliche Dimension erlebt werden. Nur wie dieser konkret vonstatten gehen soll, darüber scheiden sich die Geister.

Das Teile und Herrsche Spiel – jetzt auch spirituell 😉

Mich interessiert dieses Thema sehr, da es mit Kommunikation über Schwingungen hinter den Worten zu tun hat und daher eins meiner Leidenschaften ist.

Außerdem spaltet es viele zwischenmenschliche Kontakte, da die einen als nicht-fähig und die anderen als fähig eingestuft werden.

Demgegenüber gibt es dann auch die „profanen“ Menschen, welche bei diesem Thema schon gleich abschalten und das ganze als „Gewäsch“ oder als abgehoben bezeichnen.

Paradoxerweise kann ich auch diese Sichtweise mit wachsenden Begegnungen nachvollziehen. Denn für mich haben sich die profanen Menschen manches Mal schon wesentlich geerdeter, als die „fünftdimensionalen“ angefühlt.

Obwohl ihre Verdrängungsmechanismen deutlich bewusster sind, als die bei den Abgehobenen. Eben paradox 😉

Meine Definition von 5D

Also gibt es wohl erst einmal eine Definitionsnotwendigkeit.
Fünftdimensional auf der Erde zu sein & zu wirken, bedeutet für mich, im Körper und auf der Erde angekommen zu sein und immer tiefer anzukommen.

Jeglichen Ausdruck von Lebensaltern & Rollen befreit und bewusst zur Verfügung zu haben (mehr als vom Baby bis zum alten Greis) und mich über das Spürbewusstsein, den Felt-Sense im Alltag „navigieren“ zu lassen.

Im fühlenden Selbstausdruck mit meiner Wahrheit meine Stimmung zu be-stimmen.

Aber auch ein berührbarer Mensch zu sein, der gleichzeitig weiß, dass er ein riesiges multidimensionales Wesen und zeitgleich …. ein kleiner Wurm ist. Welcher mit vielen anderen eine scheinbar begrenzte Realität im Rahmen der Polaritäten erschafft.

Das heißt auch, mich im Mitfühlen zu üben und Stimmungen wie Schmerz oder Angst, welche sich im Raum befinden, nicht einfach „überzustrahlen“ oder im Helfersyndrom zu versinken.

Es ist also auch eine Gratwanderung, das Leben zu feiern und zwischendurch daran zu „arbeiten“, sodass noch mehr Tiefe im Feiern möglich ist.

Denn zum oberflächlichen Feiern kann man jederzeit in ein Fussballstadion o.ä. gehen.
Wenn man aber erstmal weiß, dass tieferes Feiern ebenfalls möglich ist und dies erlebt hat, dann ist man positiv verdorben. Ebenfalls paradox 😉

Es ist ein bisschen wie Verliebt-Sein in das Leben

Aber eben in alles, was das Leben bereitstellt. Und nicht alles, was mir begegnet, lässt mich weiterhin in diesem Zustand sein.

Wenn ich z.b. Auf der Strasse gerade in diesem Verliebt-Sein bin und dann eine Frau sehe, welche ihr Kind anschreit und körperfremd er-zieht, dann zieht mich manchmal ein Schmerz über diese Situation wieder aus diesem Zustand heraus…
Dann habe ich erstmal ein bisschen eine eigene Ladung Schmerz durchzufühlen, bis ich mich wieder in meiner Stimmung steigern kann. So ist es eine Herausforderung zwischen: sich vom Destruktiven abzugrenzen und sich vom Lichten berühren lassen.

Wobei abgrenzen ebenfalls etwas mit fühlen zu tun hat. Ja, paradox 😉

Es ist eine Paradiesschwingung MIT Allem, was ist

Für mich bedeutet es eine Stimmung zu erleben, welche ich (mit allem was ist) spüren kann und mich voll über den Körper mit allen Dimensionen (also auch 3D) verbunden fühle.

Vor allem, dass ich mich sowohl vertikal, also über meine innere Anbindung mit meinen grösseren, “höheren“ Anteilen verbunden fühlen kann. Als auch horizontal; über das Herz mit allem Lebendigen, vor allem mit meinen Mitmenschen.

Es bedeutet für mich aber auch, mich voll verantwortlich für den „profanen“ Alltag zu fühlen und auch das Abwaschen und Müll wegbringen gerne tue, oder schaue, was es sonst mit mir macht.

Außerdem, dass es immer wieder einmal einen Prozess gibt oder geben kann, welcher mich in tiefere Achtsamkeit mit mir selbst und meinem Gegenüber bringt. Weil etwas Entscheidendes noch nicht ausgedrückt oder geklärt ist.

Ich bin bereit, mich von Schmerz berühren und wandeln zu lassen

So wie jeder geerdete & erwachsende Mensch zwischen einer Phase von Verliebtheit und einer Phase von Konflikt in einer Beziehung unterscheiden kann (und trotzdem sich und den Partner hindurch liebt).

Dazu erlebe ich, dass sich diese Paradiesschwingung immer wieder mit einem inneren „Todo“ abwechselt, um weiter zu wachsen. Somit fällt es immer leichter und beschleunigter zwischen diesen Grundstimmungen hin und her tanzen zu können.

Soweit in aller Kürze meine Definition davon.

5D ist nicht gleich 5D

Also bin ich nun neugierig und frage die anderen „Fünfdimensionalen“ wie es sich dort so lebt und bekomme auch eine Schnittmenge zu dem, was ich mental als erstrebenswerte Parallelrealität ansehe.

Jedoch ist die Ebene, welche ich fühlend teilen kann bislang hauptsächlich geistiger Natur.

Ich glaube diesen Menschen, dass sie tatsächlich geistig in sich einen Ort oder eine Frequenz gefunden haben, welche sie als sehr glückbringend und wohltuend empfinden. Wunderbar.

Wenn ich jedoch nachhake, wie das mit ihrer körperlichen Präsenz auf 5D ist, dann heißt es meist: „Ja, der ist noch nicht mitgekommen.“ oder „den habe ich ziemlich vernachlässigt.“

Diese Signale nehme ich auch über mein Spürbewusstsein auf. Ich nehme einen Muskelpanzer wahr und ein Körperbewusstsein, welches indirekt ausdrückt:

„Ich werde nicht mitgenommen“ oder ich warte hier noch auf den Bus…

Der entscheidende Unterschied

Wir können uns nun noch weitere Definitionen der Wörter wie Erlösung, Liebe, Erleuchtung etc. anschauen.

Für mich ist der entscheidende Unterschied, ob ich MIT meinem Körperbewusstsein diese Aspekte ver-körpere, oder ob ich nur meinen Geist für wichtig halte…   Und meinem Körper eine niedere Rolle als Fortbewegungsmittel zuschreibe.

Die meisten Menschen haben eine Hass-Liebe mit ihrer Verkörperung, weil sie – durch schlechte Erfahrungen – oft gar nicht wissen, wie geklärt und schön es sich eigentlich anfühlen darf, im Körper zu sein.

Jedoch stecken diese schlechten Erfahrungen und Prägungen in den Knochen. Und wenn jemand die Paradiesschwingung WIRKLICH im und durch den Körper spüren möchte, dann kommt er nicht daran vorbei, alles andere im Körper und im Zellgedächtnis aufzuräumen.

Das ist wie, als wenn man eine große, sinnliche Party in seinem Haus feiern will und das ganze Haus vermüllt, verdreckt und verkrustet ist. Da ist es fraglich, ob diese Stimmung zum Feiern einlädt.

Die doppelte Verbundenheit

Also für mich ist mittlerweile klar, dass es Menschen gibt, welche ihre fünfte Dimension in sich gefunden haben.

Nur ist es etwas völlig anderes, diese fünfte Dimension auch im Außen mit anderen wahrhaftig und jenseits des Schutzpanzers miteinander teilen zu können.

Deswegen halten wir auch die S.O.N.A.R. arbeit für so extrem grundlegend, weil danach ein ganz anderes Fühlen für den horizontalen Kontakt da ist.

Denn bei tieferem Nachfragen bei diesen fünftdimensionalen Menschen stand bislang meist das Nicht-Wissen, wie es sich anfühlt, über den Körper sich gemeinsam auf 5D verbunden zu fühlen.

Da wir diesen Wertewandel bereits seit Jahren MITEINANDER praktizieren, ist mir der Unterschied zwischen den beiden Definitionen oder Lebensstilen jetzt immer klarer.

Das, was wir als morphogenetisches Feld und als menschliche Gemeinschaft durch unsere Ausbildungen und Happenings aufbauen, ist ein horizontales UND vertikales Miteinander. Welches immer wieder offen dafür ist, durch Prozesse noch tiefer zueinander zu wachsen.

Das ist für uns der Weg der modernen Entpanzerung, der – im wahrsten Sinne des Wortes – immer mehr SINN macht 

In unserem momentan laufenden Sonar-Befreiungsprozess wird dies ebenfalls mächtig deutlich gespiegelt. Eine ca. 60 jährige Teilnehmerin, welche seit über 30 Jahren persönliche Entwicklung durch unzählige Methoden an sich erfahren hat, bringt es mit ihrer Aussage auf den Punkt: „Wenn ich vorher hätte spüren können, wie sehr mich mein Panzer vom Leben und meiner Entwicklung abgehalten hat, wäre ich früher drauf gekommen..“

Fazit: Solange jemand nicht bereit ist, durch seinen Körper und seine Entpanzerung bei sich anzukommen, weiss er/sie noch gar nicht genau, was sich noch in seinem/ihrem Zellgedächtnis befindet. Und viele Menschen reden genau dort um den heißen Brei herum und wollen diesen Weg abkürzen. Doch meiner Erfahrung nach, kannst du ihn nur beschleunigen…Irgendwann muß sich jede Seele dieser inneren Wahrheit stellen. Bist du schon bereit dazu?

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