3 einfache Schritte um deine Selbstsabotage zu vermindern

Selbstsabotage

Deine Herzensangelegenheit 

Es gibt verschiedene Herangehensweisen, Methoden und Konzepte, welche den Menschen Chancen geben sich zu entwickeln und mehr Leichtigkeit und Glück in ihr Leben zu bringen. 

Zudem befinden wir uns in politischen Missständen, die immer deutlicher werden, jedoch von vielen Theorien umwuchert sind. Viele wissen kaum noch wem man Glauben schenken kann und wo nur propagiert wird. 

Da es in unserer heutigen Zeit sehr viele Konzepte und Ideen gibt, finde ich es sehr wichtig all das, was von außen auf uns eindringt, mit unserer Herzensweisheit zu überprüfen. Jene Stimme in uns, die schon von Beginn an weiß welcher Weg uns glücklich macht. Und an jeder Weggabelung, also Entscheidung, die wir treffen, hilft sie uns das Beste für uns zu wählen. 

Harte Schule 

Jedoch haben wir meist früh gelernt, dass es oft nicht leicht und sogar schmerzhaft ist auf sie zu hören, da wir oft Eltern hatten dessen Herz schon lange mit Schweigen gestraft wurde. So bekamen wir auf unsere Wunschäußerungen meist nicht die erhoffte Reaktion und das Mitgefühl was wir gebraucht hätten. 

Stattdessen würden wir gezüchtigt uns „nicht so anzustellen“, „nicht so ein Theater zu machen“ oder „uns zu beruhigen“, zur „Vernunft“ zukommen. Doch all diese Reaktionen erschüttern und verletzen unseren Kern, denn in jedem dieser Sätze steckt die Botschaft: „du bist nicht gut so wie du bist. Wenn du dich so verhältst, wirst du nicht geliebt/akzeptiert.“ 

Wie wir uns verbiegen 

Also haben wir begonnen unser Herz leiser werden zu lassen, lieber die Kontrolle unserem Verstand zu übergeben. Denn er kann gut auswerten welche Fäden er ziehen muss, um Verhaltensmuster zu zeigen, die den Erwartungen der anderen entsprechen. So konnten wir immerhin sicher sein, dass wir hinein passen in die Welt in die wir geboren sind. Oder wir haben uns zurückgezogen, all den Schmerz nach außen projiziert und rebellieren gegen diejenigen die uns einst das Gefühl gaben nicht geliebt worden zu sein. 

Die Kehrseite der Medaille ist jedoch in beiden Fällen, dass wir uns immer mehr verstellen, immer mehr unseren eigentlichen Kern verleugnen, bis wir die Stimme nicht mehr hören. Ja sogar leugnen dass es sie je gab, da der Schmerz sich an all die Ablehnungen erinnern zu müssen, zu groß wäre. 

So umgibt unser Herz ein Panzer von Strategien und Ausweichprogrammen, die uns ermöglichen gut zu funktionieren und möglichst wenig mit der Außenwelt anzuecken. 

Des eigenes Glückes Schmied

Jedoch können wir uns durch diesen Panzer gar nicht mehr richtig spüren, können kaum noch erahnen was wir uns einst für unser Leben gewünscht haben, was für Träume wir hatten. All das wurde bald zu Illusionen und wich immer mehr dem, was unsere Umwelt und als „möglich“ und „richtig“ vorlebt.

Daher ist es so wichtig sich seiner eigenen inneren Blockaden bewusst zu werden. Wir sind nicht mehr das Kind was sich anpassen muss um geliebt zu werden! Die Stimmen die uns eins zurecht gewiesen haben, sind nur noch Echos in unserem eigenen Kopf. Desto mehr wir uns diese Stimmen anschauen, sie ausdrücken und das kleine Kind in uns in den Arm nehmen.. Umso weniger werfen wir uns selbst Steine in den Weg. 

Es braucht eine Entscheidung. Ein klares Ja zur Veränderung (www.schöpfertraining.de). Eine Bereitschaft nochmal in die unangenehmen Situationen zu gehen wo du einen Teil deiner selbst unterdrückt hast um dich anzupassen. Und eine klare Ausrichtung, dass das jetzt heilen darf. 

Und nächstes mal, wenn eine Stimme in dir hochkommt, die dich klein macht..

Dann frag dich folgende Fragen:

„Wie alt ist diese Stimme?“

„Was macht sie mit mir?“

„Was würde ich lieber denken?“ 

„Vergiss nicht dass du geliebt wirst, so wie du bist“ – Liedfett

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