Wie Du konstruktiv mit 3 schwierigen Emotionen umgehst

Emotionen

Es wird wohl subtil kaum soviel Anstrengung in unserer Gesellschaft unternommen, um „negative“ Emotionen zu unterdrücken, um anschließend „positive“ Gefühle künstlich zu erschaffen.

Mit Zigaretten, Antidepressiva, Pharmazeutika für Alles, Konsumterror u.ä. wollen gewisse destruktive Mächte uns daran hindern, die Kraft und das Potential hinter den Emotione zu nutzen.

Warum? Weil es IHNEN nutzt, dass wir diese Macht nicht nutzen.
Innerlich wirken zusätzlich die Ansagen aus der Kindheit: „Sei doch nicht traurig!“ – „Wenn du wütend bist, beruhig´ dich erstmal und geh aufs Zimmer!“ – „Wollen kannste alles, aber kriegen tust des nich´!“

So ist es uns oftmals gar nicht bewusst, wie viele Gefühle wir automatisch unterdrücken. Manchmal erschrecken wir uns dann selbst, wenn diese  auf einmal ausbrechen, sobald der berühmte Tropfen das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Dies können wir gerade wunderbar an der gesamten Situation in der Welt beobachten. Wenn diese angestaute Gewaltigkeit zum Ausbruch kommt, nehmen wir dies meist als destruktiv (was es zum Teil sicher auch ist) wahr. Wir wollen selbst nicht so sein und bekämpfen innerlich unsere Anteile, die damit in Resonanz gehen.

Doch wie können wir unsere Gefühle und angestauten Emotionen nun konstruktiv für uns selbst und die Veränderung der Welt nutzen?

Heute will ich dir einige Tipps geben, wie du mit Traurigkeit, Wut und Ohnmacht konstruktiv umgehen kannst.

Vorweg mache dir bitte einmal klar, dass du sehr viel Energie aufwenden musst, um deine Gefühle unter der Oberfläche zu halten. Ob mit Zigaretten, Zucker (teuer und geht auf Kosten deiner Gesundheit) oder mentalen Gedankenstrategien (wegreden, ablenken). Diese Energie fehlt dir schon mal als erstes für das Erreichen deiner eigentlichen Ziele. Hinzu kommt nun noch das gewaltige Energiepotential deiner Emotionen, die du so aufwendig unterdrückst, welches dir auch NICHT zur Verfügung steht.

Also quasi doppelter Energieverlust und sich dann darüber wundern, warum man so erschöpft ist, obwohl man doch kaum was getan hat 😉

Auch ist es wichtig zu wissen, dass wir die Energie der Emotionen wirklich brauchen, um uns aber auch unsere Umwelt überhaupt wirklich verändern zu KÖNNEN! Ein Gebet z.B. funktioniert NUR wegen der Gefühle, die es auslöst.

Wenn jemand (im freie-Liebe Bewusstsein) seinen Partner betrügt, ändert er (oder sie 😉 seine Ansichten nur, wenn er den Schmerz und die Trauer – durch dieses Verhalten verursacht – in sich SELBST wahrnimmt und FÜHLT. Meist erst, wenn er/sie dies am eigenen Leibe erfährt.

Erst wenn die Wut auf die Politiker und das bestehende lebensfeindliche System wirklich von uns gefühlt wird, werden wir uns davon abgrenzen und neue Wege gehen.

Und erst wenn wir unsere Ohnmacht fühlen, die das im ersten Schritt oft auslöst, sie wahrnehmen und begrüßen, können wir das Licht in unserem Herzen aktivieren, welches die Kraft hat, .

Jetzt fragst du dich sicher schon, wie das wohl gehen soll? Also los geht’s:

 

1. WUT

Wenn du auch nur eine leise Ahnung davon hast, dass du vielleicht wütend sein könntest;-) Dann solltest du jetzt 3 Dinge auf keinen Fall tun: Essen, Schlafen und Rauchen (auch andere Drogen). Sondern als erstes kannst du dich darüber „freuen“ nun an eins deiner größten Energiepotentiale angebunden zu sein. Wenn du wütend bist, ist es wichtig, dass du in Bewegung und in den Ausdruck kommst, damit diese Energie anfangen kann zu fließen.

Jetzt hast du Energie für körperlich anstrengende Dingen, die du sonst nicht hast. Willst du abnehmen? Geh jetzt joggen. Braucht dein Dachboden Entrümplung? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt dafür! Musst du dich sonst immer überwinden deinen Boden zu wischen oder Unkraut zu jäten? Tu es jetzt! Jetzt hast du die Energie!

Für den Fall, dass deine Wut so groß ist, dass du das Gefühl hast etwas zerstören zu müssen und nicht die Gelegenheit hast Holz hacken zu gehen, dann kannst du auf ein Kissen einschlagen oder einen unserer berühmten Wutschläuche benutzen.

Während du die Energie der Wut in Bewegung bringst, fange an dich auszudrücken. Du kannst dir die Person oder Situation vorstellen, die diese Wut in dir ausgelöst hat und dann erlaube dir völlig unzensiert alles dem gegenüber auszudrücken. Viele Menschen denken, dass sie nichts „böses“ denken oder sagen dürfen, weil sie dieses dann kreieren. Unsere Erfahrung ist, das genau dieses im Untergrund schwelende NICHT Ausgedrückte die größte Kreationskraft hat. Allerdings nicht in dem Sinne, wie du es dir wünschst.

Wenn du hingegen, diesem „bösen“ in dir einen klar abgegrenzten Raum gibst, wo es sich ausdrücken darf, kann es sich reinigen und schenkt dir Klarheit. Dies hat dann keinerlei negative Auswirkungen auf deine Kreationswünsche. Wenn du also den Raum dazu hast, ist es wunderbar auch zu schreien. Wenn nicht, kannst du auch „lautlos schreien“. Wichtig ist hierbei, dass du dabei in deinen Bauch atmest, damit sich deine Wut in Kraft verwandeln kann. Schreie und fluche also aus deinem Bauch heraus und nimm dir zwischendurch immer wieder ein paar tiefe Atemzüge zum Nachfühlen.
Hilfreich ist es beim Ausdrücken folgende Sätze zu vervollständigen:

„MEINE Wahrheit ist ….., auch wenn deine eine andere ist.“

„Für MICH ist …. richtig, auch wenn du das anders siehst.“

„Ich finde ….. falsch, auch wenn du meinst im recht zu sein.“

In deiner Wut weißt du, was für DICH richtig und stimmig ist und was nicht!

Das kann das völlige Gegenteil von der allgemeinen Meinung, Moral und Weltanschauung sein. Das ist in Ordnung! Nimm dich da selbst ernst! Mit der Wut hast du gleichzeitig die Energie, dich von dem abzugrenzen, was für DICH NICHT IN ORDNUNG IST!

Und das TOLLE daran ist, es kommt im Moment schon über das morphogenetische Feld beim anderen an und es verändert sich was. Natürlich sollte dich das nicht abhalten es auf 3 D auch zusätzlich noch umzusetzen, wenn es z.B. darum geht NEIN zu sagen oder bestimmte „Spiele“ nicht mehr mitzuspielen. (Dazu ein anderes Mal mehr…)

 

2. TRAURIGKEIT

Beim Nachfühlen kommt meist ein Gefühl von Traurigkeit hoch. Wut und Traurigkeit gehen oft Hand in Hand. SUPER! Fühle das, denn nun kommst du deinem unerfüllten Bedürfnis näher. Vielleicht hast du in deiner Wut festgestellt, dass es für dich NICHT IN ORDNUNG ist, derart viele Steuern zu zahlen, mit denen Banken gerettet und Kriege geführt werden.

Dann spürst du nun, dass es dich traurig macht, soviel Energie für Destruktives abgegeben zu haben. Dein Bedürfnis dahinter könnte sein, dass du diese Energie lieber für das Erreichen deiner persönlichen Ziele zur Verfügung haben möchtest, wie z.B. die Umsetzung konstruktiver Ideen, unsere Meere vom Plastik zu reinigen oder einen eigenen Gemüsegarten anzulegen, deinen Kindern eine bessere Ausbildung zu finanzieren u.s.w.

Diese Traurigkeit durchzufühlen ist KREATIONSARBEIT, denn ihr Energiepotential ist KREATIVITÄT!

Dadurch bekommst du Ideen, wie du deine Vision verwirklichen kannst. Und wenn du dann noch deinen traurigen Anteil liebevoll in den Arm nehmen kannst,- – – dann hast du dich gleichzeitig wieder eine Schicht tiefer in die Selbstliebe transformiert!

Alle Künstler beziehen ihre Kreativität aus ihrer Traurigkeit, aus der Schwere ihres Lebens. Diese Erfahrung kannst du auch machen, indem du einen Stift zur Hand nimmst und deine Traurigkeit etwas malen lässt, oder sie ein Musikinstrument spielen lässt. Ein Song kann die Welt verändern. Du kannst mit deiner Traurigkeit ein Gebet schreiben – es wird so sehr kraftvoll sein.

Manchmal – und in Betrachtung des Weltgeschehens – kommen wir währenddessen oft an das Gefühl von Machtlosigkeit. Dies soll das letzte Gefühl sein, zu dem wir heute Tipps geben. Wenn dich auch der Umgang mit den Gefühlen Neid, Hass, Sehnsucht, Schmerz u.s.w. Interessiert, bist du herzlich willkommen beim Schöpfertraining >>>

3. Ohnmacht

Wenn du überhaupt schon erkennst, dass du verdrängst, weil du deine Ohnmacht nicht spüren möchtest, dann hast du den größten Schritt schon gemacht. Das Gefühl der Ohnmacht und auch der Hilflosigkeit haben wir gut versteckt. Floskeln wie „Ist halt so… kann ich nicht ändern … da kann man eh nichts dran machen… hab ich mich mit abgefunden…“ sind Hinweise auf eine dahinterliegendes Gefühl der Ohnmacht.

Tja was nun damit tun? Als Erstes und Wichtigstes:

Ohnmacht zulassen und durchfühlen! Lass dich in das Gefühl ohnmächtig und hilflos zu sein so richtig reinfallen. Begleite dich dabei mit einer liebevollen Schwingung. Wenn du dann den tiefsten Punkt deiner Ohnmacht gefühlt hast, hole dir deine Macht zurück, indem du sagst:

„Ich bin jetzt bereit die volle Verantwortung für mich und mein Leben zu übernehmen. Ich achte und ehre meine Macht.“

Wenn du dich aufgrund der global wütenden destruktiven Kräfte so ohnmächtig fühlst, dann verbinde dich mit dem Licht (indem du von der Sonne oder der Schöpfungsquelle einatmest), lasse es in dein Herzzentrum strömen und strahle es von dort in die Welt und sage:

„Wir sind größer als ihr. Weil es so ist!“

Stelle dir vor, wie dein HerzLicht die dunklen Kräfte vertreibt, so wie eine Kerze ein dunkles Zimmer erleuchtet. Erlaube dir mit deinem Licht den vollen Raum einzunehmen! Benutze dazu den Sonaratem, den du durch die Sonarbehandlung erfahren kannst. Atme und strahle dich in deine ganze Größe.

Spüre in dein Herzzentrum und lasse alles „verbrennen“ was nicht dem Licht entspricht:-)

Soweit für Heut! Ich hoffe, dass sich deine Sichtweise auf Gefühle und Emotionen etwas erweitern hat und wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetzung.

Sehr freue ich mich darüber, wenn du mir deine Erfahrungen darüber schreibst.

Dein tägliches Training zum bewussten Umgang mit Deiner Schöpferkraft!

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