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Ungesunde Beziehungen lösen – dein Weg zur Freiheit

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9. Januar 2018|Tags: , , , , |

In fast jeder Beziehung haben wir gelernt freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit zu sein

Doch manche Menschen übertreiben es damit. Andere nehmen es als Anlass, selbst nicht die Verantwortung für ihr Leben & ihr Glück übernehmen zu müssen. So bilden sich oft Partner- oder Freundschaften, welche keine wirklich gesunde Basis im Geben und Nehmen miteinander haben.

Wieso sollte ich denn daran etwas ändern?

Es gibt Familiensysteme & Partnerschaften, bei denen es ein Gefälle im Geben und Nehmen von Anfang an zu geben scheint. Es wirkt von Außen so, als ob einer ständig gibt und andere ständig nimmt. Oft höre ich es von Klienten, dass dieses Gleichgewicht, arg zu wünschen übrig ließe, meistens von den Gebenden 😉

Ich antworte dann oft mit dem Hineinversetzen in eine Person, welche ständig etwas bekommt, ohne wirklich aufgefordert zu werden, auch einen Ausgleich zu erschaffen: „Wieso sollte ich denn daran etwas ändern?“

Mit der eigenen Leistung Liebe erhoffen

Viele von den „Guten“, welche immer nur geben und nichts bekommen, haben einen meist nicht bewussten Schatten an Bord. Denn wenn ich derjenige bin, der ständig gibt, kann ich sagen, dass ich alles getan habe, um geliebt zu werden.

Ich habe also an sich etwas geleistet, wofür ich geliebt werden MUSS. Also brauch ich mich nicht weiter mit unguten Gefühlen in mir auseinandersetzen, denn ich habe sie „übergearbeitet“. Und nun habe ich ein Anrecht auf Liebe. Und zwar vom Anderen.

Der Schatten der unerfüllten Selbstliebe. Daraus entsteht oft eine Erwartungshaltung und innere Ladung. Vielen ist es nicht bewusst. Sie geben dadurch die Verantwortung für ihr „geliebt & anerkannt werden“ in die Hände des Gegenübers. Oft fordern sie es dann auch subtil ein.

Nicht erfüllte Bedürfnisse hinter subtilen Erwartungen

Wenn es dann an einen Punkt der enttäuschten Erwartungen und aufgestauten Ladung kommt, läuft das Fass über und es kommen Vorwürfe wie: „Ich tue doch ALLES für unsere Beziehung und du rührst dich ÜBERHAUPT NICHT. Oder bei einer Mutter, welche keine Selbstverantwortung mit ihren Kindern übt: „Wenn ihr doch WENIGSTENS euer Zimmer aufräumen könntet, ich tue doch sonst ALLES für euch.“

Überprüfe mal, ob du auch solch universelle Formulierungen aussprichst? Wenn ja, könnte es gut sein, dass sich hinter deinem Einsatz auch subtile Erwartungen verbergen. Es könnte gut sein, dass du zurücksteckst & über deine eigenen Grenzen des Wohlfühlens gehst, um dich für die Erfüllung der Bedürfnisse des Anderen „aufzuopfern“. Auch um eine Anerkennung dafür zu bekommen.

Der Preis der Selbst-Aufgabe

Meistens habe ich also als „guter“ Mensch erhofft, dass ich irgendwann auch etwas zurückbekomme für meinen Einsatz und Opfer. Oder ich schöpfe Selbstwert direkt dadurch, dass ich mich „gut“ fühlen kann, weil ich doch soviel für die Anderen mache.

Den Preis, den wir in solch einer Rolle zahlen, ist ein dauerhaftes Leid & eine Unzufriedenheit mit uns selbst, wenn die Rechnung nicht aufgeht.

Wenn das Leiden grösser ist, als der Nutzen

So kann man sagen, dass „böse“ Menschen – also die, welche einen „guten“ Menschen „ausnutzen“, diesem sogar einen Dienst erweisen. Sie spiegeln auf eine verzerrte Art die Vergeblichkeit dieses Gutsein-Wollens wider. So kann der hilfsbereite Mensch schneller ins Leiden über die Situation kommen und einen Strich unter die Rechnung machen.

Diese Fragen solltest du dir – beim Leiden in solch einer Situation – ganz ehrlich stellen und beantworten.

Bin ich wirklich glücklich, mit allem, was ich gebe und dafür bekomme, oder herrscht eigentlich ein dauerhaftes Gefälle in der Beziehung zu …….?

Gibt es irgendeinen versteckten Nutzen, aus der Beziehung zu ….., sodass ich mich besser fühlen kann, oder in einer Gewohnheit Sicherheit finde?

Wieviel Angst habe ich, allein und einsam zu sein und gehe deshalb lieber solche Beziehungen wie mit …… ein?

Kann ich mich wirklich selbst genug lieben, um von solch eine Beziehung zu. ….. nicht abhängig zu sein?

Sei ehrlich zu dir. Das ist am Anfang das Wichtigste. Wenn du weißt, dass du eine große Verlustangst hast……Bingo…..daran kann man arbeiten.

Wenn du Kinder hast, welchen du deine Liebe damit beweist, sie zu bemuttern….Bingo…..dann darf sich das ändern.

Diese Art von Erwartungliebe wird oft mit der Liebe von Herzen verwechselt.

Es ist wichtig, sich immer wieder zu hinterfragen

Denn diese „Spielchen“ werden öfter gespielt, als wir es bewusst wahrnehmen. Und das Unterbewusstsein reagiert darauf meistens mit einem Gegenspiel oder einer Geringschätzung. Aus solch einer Verbindung auf diese Weise keine erwachsende Liebe entstehen.

Also ist es dann auch wichtig, darüber miteinander ehrlich zu sprechen. Bleib bei dir und deinen Bedürfnissen dabei und lasse möglichst die universellen Formulierungen weg:

„Ich habe den Eindruck, dass ich viel für die Beziehung tue und erlebe bei dir wenig Einsatz. Ist das so?“

Lasse deinem Partner / Freund etc. die Möglichkeit eine andere Wahrnehmung zu haben. Natürlich braucht Wahrnehmung eine gemeinsame Basis. Die erschafft ihr euch durch Kommunikation miteinander.

In dem Moment, wo du ehrlich bist mit dir, änderst du diese Muster für die Ewigkeit. Aber auch nur, wenn du wirklich bereit bist, in dich zu schauen und diese unguten Gefühle des Nicht-Geliebt-Werden wenn…… anschaust. Denn die hast du ja mit deiner Strategie versucht zu vermeiden.

Damals war das okay. Als Kind hattest du kaum eine andere Wahl. Aber nun als erwachsender Mensch, passen diese Muster nicht mehr. Wie zu klein gewordene Schuhe. Doch dieses Paar Schuhe will bewusst neu gewählt werden. Sonst nimmt man oft aus Gewohnheit die alten wieder hervor.

Gehe also davon aus, dass dein Partner eben solche Muster – nur in der polaren Rolle – kennengelernt hat. Wenn du also die aufopfernde, stetig bemühte Rolle in der Beziehung hast, könnte die andere Rolle der/die ständig umgarnte Prinz/essin sein.

Beziehungen als Wachstums-Chance

Wenn beide bereit sind, diese Rollen und Spielchen aufzudecken, dann kann daraus etwas Neues entstehen. Wenn nicht, dann wird es nach einigen Versuchen Zeit, sich über die Basis der Beziehung zu unterhalten und dem Verlassen bzw. Verlassen werden ins Auge zu schauen.

Dann steht die Entscheidung an, entweder ein Ende mit Schrecken, oder ein Schrecken ohne Ende zu erfahren. Auch hier geht es viel um alte Muster und Gefühle. Denn wenn du Trennung & das Verlassen in der Vergangenheit immer nur schrecklich erlebt hast, wirst du dich davor fürchten.

Dafür sei dir kurz das Nachnähren> empfohlen, wo du mit jedem unguten Gefühl lernen kannst in Kontakt zu kommen, aber auch die Lebenskraft dahinter wieder befreien kannst.

Ansonsten braucht es auch einen neuen Umgang mit Abschied

Den gemeinsamen Weg wertzuschätzen und sich in Frieden zu trennen, das ist auch eine neue Form des bewussten Auseinandergehens. In dieser Version ist es sogar möglich, die alten Muster bewusst zu sehen und endgültig zu verabschieden, welche zu dieser ungesunden Bindung geführt haben. Dann ist auch die Resonanz endlich geklärt und du frei, um einen gesund bindungsfähigen Partner in deinem Leben anzuziehen.

Bei weiterlaufenden Beziehungen, ist es sinnvoll, sich dann von ungesunden Anteilen zu trennen (z.b. Drogen, Affäre oder ungesunde Verhaltensweisen) und diese nicht mehr in der Beziehung weiter zu dulden. So kann auch eine Trennung in der Beziehung passieren und damit die Partnerschaft neu beleben.

Manchmal ist die Situation jedoch so verstrickt, dass es sinnvoll ist, jemand von Außen dabei zu haben, um das verworrene Gebilde aus wirklicher Liebe und alten Mustern bei beiden zu spiegeln. Da es immer noch einen Leistungsdruck vor allem bei Männern gibt, das alleine schaffen zu müssen, kann ich nur aus eigener Erfahrung dazu sagen:

Wer sich tief liebt, ist auch tief verstrickt.

Denn nur in der tiefen Liebe können sich diese tiefen Verstrickungen zeigen. Man ist man auf einem Auge blind und es hilft immens, jemand (ab und an) von Außen darauf schauen zu lassen.

Nur in dieser Nähe und dieser Tiefe haben diese Wunden auch nur die Chance, zu heilen.

Vielleicht kannst du nun genauer spüren, in welcher Phase oder Rolle du dich siehst in deinen Beziehungen. Du tust dir selbst etwas Gutes, wenn du dich damit mehr und mehr bewusst zeigst.

Dann kannst du auch darüber hinauswachsen.

Drei Täuschungen vor dem wahren Selbstbewusstsein

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28. Dezember 2017|Tags: , , , , |

JA – jeder möchte möglichst selbstbewusst wirken. Souverän durch den Alltag gleiten. Mit einer guten Portion Superkräfte im Rucksack ziemlich jeder Situation gefasst und erwachsen begegnen… Doch – ist das wirklich realistisch und – tatsächlich auch erstrebenswert?

Um das Selbstbewusstsein zu stärken gibt es mittlerweile ein reichliches Angebot verschiedenster Techniken, um sich aus seinem „alten Trott“ zu befreien.

Viele Menschen ahnen, dass noch mehr in ihnen steckt, dass das – was momentan da ist – noch nicht alles gewesen sein kann.

Du auch?

Wirst du das komische Gefühl auch nicht los, dass das Leben sich doch viel grossartiger anfühlen könnte, als es das jetzt in deinem Alltag tut?

Dann kannst du ja einmal prüfen, ob du diesen drei Täuschungen entspannt gegenüber stehst. Oder ob es auch in dir eine Resonanz auf ein Thema gibt und du dich deshalb evtl. auch im Kreis drehst. Und beim Umsetzen positiver Veränderungen, dadurch Schwierigkeiten in deinem Leben auftauchen.

1. Täuschung: der Unterschied zwischen Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit

Es gibt – auch unterstützt durch die meisten Medien – eine Verknüpfung im Hirn das wahre Selbstbewusstsein mit reiner Selbstsicherheit zu verwechseln.

Da gibt es Menschen in Casting Sendungen, Doku-Formaten und Youtuber, welche ganz geschmeidig und selbstbewusst vor der Kamera agieren. Doch sind sie sich wirklich selbst-bewusst?

Klar, es kommt immer auf das innere Wertesystem an. Ob ich nun ganz freudestrahlend zeigen kann, wie ich mir die Fingernägel lackiere oder die Frisur mache, damit ich besser und unwiderstehlicher für meinen potenziellen Partner werde, kann mir von Außen mehr Bestätigung geben.

Und dadurch kann ich mich sicherer fühlen, gemocht oder anerkannt zu werden. Das gibt mir jedoch eher mehr Selbstsicherheit als wirkliches Selbstbewusstsein.

Meist mehr eine Show als Wahrhaftigkeit

Also meine direkte Erfahrung mit diesen Menschen – auch als Klienten – ist, dass sie gelernt haben, wie es „hip“ ist, aufzutreten. Meistens sagen sie sogar von sich selbst:

„Du musst eine Show machen und damit die Leute unterhalten. Die Leute wollen nicht wirklich wissen, wie es mir geht, sondern unterhalten werden.“

Ich finde das völlig in Ordnung. Nicht immer muss man in die Tiefen des Bewusstseins tauchen, um eine schöne Zeit hier zu haben. Bei manchen Erlebnissen – wie beim Autofahren oder lernen – ist es sogar hinderlich von inneren Prozessen bedrängt zu werden.

Aber ich erlebe wie viele Jugendliche und auch Erwachsene dieses vermeintliche Selbstbewusstsein in dieser Selbstsicherheit sehen und sich dem gegenüber minderwertig oder nicht erwünscht fühlen.

Bei einigen, die sich vor der Kamera ganz „selbstbewusst“ zeigen ist es dahinter auch ganz anders. Einige sind sehr schüchtern im direkten menschlichen Kontakt. Andere ziehen ihre“ Show“ auch ohne Kamera weiterhin durch. Das wirkt oft etwas surreal.

Die Gefahr dabei ist, tendenziell eigene gefühlte Werte & Stimmungen aufgrund eines äußeren, sicheren Auftretens zu unterdrücken und damit eher sogar an Selbt-Bewusstsein zu verlieren.

2. Täuschung: Jedes Problem gleich zur äußeren Lösung zu führen

Ja, fast jeder, der ein Problem hat, möchte es gerne schnell wieder loswerden. Jedoch gibt es hauptsächlich zwei Wege, um mit einem Problem umzugehen: der äussere, männliche Weg: eine Lösung im Aussen produzieren, um so schnell wie möglich aus der Problemlage hinauszukommen, ohne sich über die tieferen Umstände Gedanken zu machen. Ein gutes Beispiel ist abgewandelt immer wieder in Familien-, Freund- oder Paargesprächen zu finden.

Sie: Schatz, ich fühl mich hässlich!

Er: Aber das bist du doch gar nicht. Du bist schön!

Sie: Aber meine Freundin hat letztens gesagt, dass ich in der Hose zu dick aussehe.

Er: Nein, siehst du nicht.

Sie: Ich fühl mich aber so!

Er: Ja dann lass dir doch die Hose etwas weiter machen, dann ist sie wieder bequemer.

Sie: Was, du findest sie also auch zu eng? Siehst du, du findest mich auch hässlich, so wie ich bin.

Er: Du hast ja gar kein Selbstbewusstsein.

Sie: Du verstehst mich einfach nicht.

So oder so ähnlich verlaufen viele Dialoge zwischen Paaren, Freundinnen etc.

Oft glaubt der eine Partner/Freund dem anderen durch solch eine äußere Lösung oder durch gutes Zureden direkt zu helfen und kann nicht verstehen, warum es nicht ankommt. Dadurch entfachen oft Grundsatzdiskussionen, die beide noch weiter auseinandertreiben oder verstummen lassen.

Kaum einer hat es in seiner Familie gelernt, den zweiten Weg zu wählen: Dem anderen zuzuhören und erstmal mitzufühlen, wo er/sie mit dem Problem steht. Sowas wie: „ah, du fühlst dich grad ganz unwohl, das is ja nich so schön…kann ich mitfühlen.“ Fällt oft schwer auszuhalten, würde aber den Probleminhaber oft phänomenal entspannen & erleichtern.

Allerdings weist man den anderen dadurch auf seinen nächsten Heilungsschritt hin und läuft Gefahr, dass dieser dafür eventuell nicht die Verantwortung übernehmen möchte.

Deshalb verfestigen sich Täter- und Opferbewusstsein auch oft, weil es keine gemeinsame Lösung zu geben scheint. Daraus ergibt sich dann schnell ein Schwarz-Weiß-Sehen:  Der eine hat vermeintlich ein starkes Selbstbewusstsein und der andere wenig oder gar keins hat. Kennst du das von dir oder aus deinem Umfeld?

3. Täuschung: Wenn ich alles analysieren kann, habe ich viel Selbstbewusstsein

Einige Menschen kennen sich mental sehr gut. Sie wissen, was sie letzten Sommer getan haben, warum die Mutter damals so heftig reagiert hat oder warum das Kind jetzt wieder nörgelt. Aber dann gibt es trotz des ganzen Wissens anscheinend unüberbrückbare Schleifen im Leben, welche immer wieder den gleichen untreuen Partner, dieselbe alte Verletzung oder ein ähnlich schweres Gewicht auf die Waage bringt!?

Das nagt am Selbstvertrauen und am konstruktiven inneren Wachstum. Stimmen wie: „Oh nee, das hab ich doch schon zig mal angeschaut und geheilt.“ oder „Was habe ich nur falsch gemacht, dass ich so behandelt werde.“ lassen die Stimmung dann oft in den Keller sausen.

Aber was steckt dahinter?

Spür mal, was passiert , wenn du hörst: „Du hast genug getan, um geliebt zu werden und um ein erfolgreiches, glückliches Leben zu führen!“

Was denkt es jetzt in dir? „Wieder so ein Honig-um-den-Bart-Schmierer?“ oder „Warum sieht es dann in meinem Leben so anders aus?“ Natürlich gibt es noch 71 andere mögliche Stimmen, welche sich jetzt in dir melden könnten, dass du es ja schon glaubst. Aber: Wenn du schon dort bist, liest du dann einen Artikel bis hierher?

Es gibt also irgendetwas, was dich in Resonanz mit diesen Zeilen gebracht hat.

Mit diesem Ausspruch o.ä. oben ködert fast jede Werbung über ein Produkt seine Zuschauer. Deswegen funktioniert die Konsumindustrie so wunderbar. Weil fast jeder sich nach einem tieferen Glück sehnt und diese Liebe unbewusst in dem nächsten Produkt oder Kurs vermutet, bzw. damit in sich dem näher zu kommen.

Funktioniert? Meistens nicht.

Was ist aber, wenn es darum geht, deine inneren Barrieren davor erstmal wahrzunehmen und zu spüren…Die damit verbundene Ergebnisspannung wahrzunehmen? Wenn der entscheidende Schritt bislang von dir übersprungen worden ist und sich deshalb alles im Kreis dreht? Wenn es darum geht, eine andere Instanz in dir zur Hilfe zu holen, welche dich nicht belügen oder austricksen kann?

Dein Körper- & Spürbewusstsein gibt dir Selbst-Bewusstsein

Wenn du diese Spannung – und die damit verbundenen unwohlen Gefühle – tiefer wahrnehmen kannst, dann kannst du dich durch diese tatsächlich durchfühlen zu der Essenz dahinter: Zu deinem wahren Selbstbewusstsein, deinem Wesenskern.

Und erst dann bist du auf Empfang für tief heilende Veränderungen. Dafür brauchst du einen geschützten Raum und wohlwollendes aber konfrontierendes Mitgefühl. Kannst du dir das selbst schon geben? Vorher sind das alles meist mentale Vorstellungen deines Geistes. Visualisierungen.

Wenn du aber in lebendiger Verbindung mit deinem Wesenskern gebracht bist, dann geschehen wortwörtlich Wunder. Denn dann spürst du, dass du nicht nur visualisierst. Du spürst, dass du deine Vergangenheit, deine Gegenwart und deine Zukunft tatsächlich JETZT veränderst.

Du wirst dir Selbst-bewusst, dass es dieses tiefe in die Irre führen brauchte, damit du dieses mächtige „Schöpferding“, was du bist, wirklich be-greifen und nutzen kannst;-)

Dass du wirklich alles bist und sein kannst. Aber dich nicht bescheissen kannst, wenn du nur meinst, es zu sein (oder zu denken). Denn du bekommst in diesem Raum des Nachnährens> deiner individuellen Bedürfnisse, die fühlbare Erlaubnis deines Wesenskernes über die gewesenen Umstände hinauszuwachsen. Und das verändert dein Zellwissen direkt im Körper.

Das ist jenseits von Therapie, Mental-Transformation oder Persönlichkeitsentwicklung

Du spürst durch dich, was es braucht, um alles (Schicht für Schicht) in deinem Leben auf dieser tieferen Ebene zu erkennen und als feststeckende Lebenskraft aufzuspüren, welche dir vorher für deine angestrebten Veränderungen nicht zur Verfügung stand. Dann begreifst du, dass es vorher nicht möglich war, ohne Lebenskraft im Tank, dein Auto in eine neue Strasse deiner Erfüllung zu bewegen.

Du entdeckst die Kraft hinter allem Negativen als Treibstoff deines eigenen Weges zur Ewigkeit deiner Selbst. Das ist wahres Selbst-Bewusstwerden und Selbst-Bewusstsein.

Achte einmal darauf , besonders wenn du schon viel an dir gearbeitet hast und trotzdem (oder gerade deshalb) deutliche Schleifen/Knoten in deinem Leben wahrmnehmen kannst, ob du etwas erkennst, was eine andere Ebene von Nahrung oder bislang bekommener Erkenntnis braucht? Dann bist du dem Nachnähren des Weges zu deinem Wesenskern entscheidend näher gekommen.

Denn dieser Weg ist wortwörtlich das Ziel. Welches du im Alltag, aus jedem problematischen Zustand fühlbar „gehen“ kannst. Dann hast du aufgehört, dich entweder in Probleme/Emotionen hineinzusteigern oder sie zu verdrängen. Du kannst dann direkt die Lebenskraft hinter der negativen Erfahrung konstruktiv für dein Leben nutzen! Das wünsche ich dir von Herzen, die Instanzen in dir wieder wahrzunehmen & zu nutzen, welche dir – absolut wohlgesonnen – bei der Umsetzung positiver Impulse in deinem Leben helfen!

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