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Selbstliebe in Partnerschaft – ist das möglich?

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17. August 2017|Tags: , , |

Ich möchte dir einen kurzen Einblick in mein Leben und meinen Umgang mit dieser Thematik geben. Und hoffe, dass es eine kleine Inspiration ist. Für dich, wenn Du auch manchmal das Gefühl hast, dich in Beziehungen zu verlieren. Oder verzweifelt nach jemandem suchst, ohne wirklich bereit zu sein, tiefere Liebe zu dir selbst zu entwickeln; Du selbst hin und wieder mit Selbstzweifeln zu kämpfen hast oder den nächsten Schritt in der aktuellen Partnerschaft machen möchtest.

Wenn Du dir einen Partner wünscht, den Du bewundern kannst. Der dich bereichert, inspiriert und mit dem Du energetisch auf Augenhöhe bist…

…dann bedeutet das auch, dass es Zeiten gibt, wo er dich auf deinen eigenen Unwert aufmerksam macht.

Indem er dir all die Teile in dir widerspiegelt, die noch ungeheilt sind, oder die Du selbst an dir verurteilst. Das wiederum birgt eine große Entwicklungschance für dein Selbstwertgefühl und deine Beziehung zu dir selbst. Durch die „Trigger“, die dein Partner in dir auslösen kann, kannst Du in tiefere Heilung mit alten Verletzungen kommen. Zudem lernst Du dich selbst besser kennen. So kann sich nach und nach eine tiefere Bindungsfähigkeit in großer Leichtigkeit und Wahrhaftigkeit entwickeln. Ein Miteinander ohne Spielchen, subtile Manipulationen oder falschen Erwartungen.

Wenn beide bereit sind, prozess- und lösungsorientiert an aufkommenden Unstimmigkeiten und Herausforderungen ranzugehen, kann man gemeinsam zu etwas Größerem wachsen.

Dein Fokus liegt auf dir

Sich gegenseitig durch Heilungsprozesse und Widerstände zu begleiten, verbindet auf einer tieferen Ebene. Vorausgesetzt man sieht die persönliche Entwicklung und inneren Wachstum als höheren Sinn einer Partnerschaft. Dann ist die Frage nicht mehr: „Liebt er/sie mich noch? Bin ich noch attraktiv/schön/interessant/gut genug?“.

Viel bedeutender sind dann Fragen wie:

„Stehe ich zu meiner vollen Größe wenn ich bei ihm/ihr bin?“

„Liebe ich mich und bin treu zu mir, wenn wir im Kontakt sind?“

„Bin ich verbunden mit meinem Selbstwertgefühl?“

Ich merke dies zum Beispiel grade stark, wie schnell mein Selbstbewusstsein wieder in den Unwert kippen kann. Seit einiger Zeit ist ein neuer Mann in mein Leben getreten, der es gut versteht mir auf den Zahn zu fühlen. Sofort melden sich alte Muster, welche mich unter Druck setzen. Mit Stimmen wie: „Du bist nicht reif genug.“ , „Sexuell zu verkappt.“ „Viel zu unsicher, du musst doch stark, unabhängig und selbstbewusst wirken!“ Dazu kommen die spirituellen Fallen, wie: „Du musst dich erst selbst lieben lernen“. So setze ich mich schnell doppelt unter Druck. Einmal denke ich, ich müsste „seinen“ Erwartungen entsprechen (den, von denen ich denke, dass er sie hat!). Andererseits weiß ich, dass ich zu mir selbst stehen sollte und verurteile mich für meinen Unwert.

Die Lektion, die ich grade lerne, ist unabhängig voll und ganz zu mir und meinem Wesen zu stehen. Mit all meiner Unsicherheit, meinen kritischen Stimmen und mit allem was ich bin.

Zudem übe ich damit einen spielerischen Umgang zu entwickeln, dass ich mich wirklich vollkommen authentisch zeige. Das ist oft gar nicht so leicht und ich muss mich immer wieder durch meine Unsicherheit atmen. Und mir immer wieder zu erlauben lernen und wachsen zu dürfen!

Das Ende bleibt offen – leben im Jetzt

Mich immer wieder liebevoll zu umarmen und mich von meinen eigenen Ansprüchen  zu lösen. Dabei erlaube ich mir, mich selber mehr zu erfahren. Wenn ich meine eigene Entwicklung im Fokus habe, ist es gar nicht mehr soo wichtig, ob sich etwas MIT dem Mann entwickelt oder nicht.

Somit stehe ich nämlich wirklich zu mir! Gleichzeitig gebe ich ihm die Chance, mich wahrhaftig kennenzulernen und sich ebenfalls mit allem zu zeigen.

Wie viele Beziehungen kommen in die Krise, weil die Paare anfänglich nur die bessere Version ihrer selbst gezeigt haben, und sich erst nach und nach die Masken lösen?

Für mich ist Wahrheit die organischere Basis, um eine Beziehung zu beginnen. Es steht nicht im Vordergrund, dass ich ihm gefalle, sondern dass ich daran wachse. Und ich lasse es offen, wie lange und ob wir gemeinsam wachsen wollen. Oder ob ich einfach „nur“ meine Prozesse damit mache und um eine Erfahrung reicher wieder weiter gehe.
Mein Glück nicht von einer Partnerschaft anhängig zu machen, birgt große Freiheit und entspannt mich.

Sicherlich werden dir nicht alle Schritte leicht fallen. Doch für den Anfang:

UMARME dich, mit allen Handlungen oder Gedanken, für die Du dich selbst verurteilst.
AKZEPTIERE dich in deinem jetzigen Lernschritt. Erlaube dir, dich zu entwickeln.
Habe GEDULD mit deinem Prozess.
Und LOSLASSEN: dem überhöhten Ansprüchen an dich selbst und die konditionierten Vorstellungen, wie eine Beziehung sein muss.

Eine einfachere aber effektive Übung. Mich bringen diese Schritte sehr weiter.

So komme ich in tieferes Mitgefühl. Ich kann klarer meine Bedürfnisse und Empfindungen kommunizieren und lerne mich mit meinen Gefühlen ernst zu nehmen.Um mich auch mehr und mehr in der Beziehung zu anderen wahrhaftig zeigen zu können.
Meiner Meinung nach stimmt der Satz: „Du musst erst dich selbst lieben, bevor Du in eine Liebesbeziehung gehst.“ nur ansatzweise.
Vorausgesetzt du bist in der Ausrichtung den Weg der tieferen Selbstliebe und -findung zu gehen, kannst du dich erstmal allein dafür schon wertschätzen.

Dabei darfst Du dich an dem Punkt, wo Du grade stehst umarmen. Und dich „gut genug“ zu fühlen für eine Beziehung, auch, und grade weil, Du vielleicht noch nicht in bedingungsloser Selbstliebe bist. Das allein ist bereits ein riesiger Akt der Selbstliebe.
Klar ist das ein gutes Ziel: voller Selbstliebe und Selbstbewusstsein in eine Partnerschaft zu gehen. Doch ein erforderlicher Schritt zu bedingungsloser Selbstliebe ist, sich mit allen Anteilen, Unwertthemen und sogar Selbsthass zu umarmen.

Diese Themen können wir alleine nur teilweise lösen, denn viele werden erst durch die Beziehung zu anderen deutlich. Ein Partner hilft uns somit, unsere ungeheilten Themen zu erkennen. Sodass wir immer wieder die Möglichkeit haben, tiefer in Selbstliebe zu kommen.

Somit habe Mut Dich tiefer zu zeigen und zu erfahren!

Zuckerfrei ins neue Leben

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9. August 2017|Tags: , |

Mein Name ist Ilga und ich bin die Gründerin von Zuckermonster und Leiterin der Online-Kurse „Endlich zuckerfrei!“ .

Meine Leidenschaft ist das zuckerunabhängige Leben – nachdem ich es für mich entdeckt habe. Seit meiner Kindheit war ich nämlich zuckersüchtig, ohne dass es mit klar war. Heute führe ich dagegen ein Leben, in dem ich fähig bin, frei zu entscheiden, ob ich den angebotenen Kuchen wirklich essen möchte oder nicht. Meine Antwort ist jetzt fast immer NEIN! und noch dazu völlig ohne Verzichtsgefühl.

Zucker und körperliche Gesundheit

Wie so viele bin ich in einer Zeit aufgewachsen, in der eine fettarme Ernährung propagiert wurde. Daher konnte ich im Zucker lange kein Übel erkennen. Doch das änderte sich, als ich meine tägliche Zuckerration auf einen Rat hin verringerte. Ich wurde gesünder und begriff, dass ich besser vollständig auf Zucker verzichten sollte. Meine Absicht war klar, aber es stellte sich heraus, dass es alles andere als einfach war, die Finger vom Zucker zu lassen. Immer wieder wurde ich „rückfällig“ und beschimpfte mich bitterlich für mein erneutes Versagen. Mir blieb nichts anderes übrig, als mich auf die Suche nach dem Weg in die Zuckerfreiheit zu begeben. Es musste sie geben, denn ich hatte Freunde beobachtet, die bei Schokolade wenig Regung zeigten.

Damals war das Thema sehr unpopulär und ich fand nur wenig Hilfe. Deshalb sollte es über 8 Jahre dauern, bis ich heraus gefunden hatte, wie man die Zuckersucht hinter sich lassen kann.

Die Zuckerfreiheit fühlt sich toll an. Und weil das so ist, hab ich mich 2014 dazu entschieden, mit meinen Erfahrungen nach draussen zu gehen. Ich weiß, dass es extrem vielen Menschen genauso geht, wie mir damals. Ich will ihnen von meiner Geschichte erzählen, und dabei helfen, ihren eigenen Weg in die Zuckerfreiheit zu finden. Mit dem „Endlich zuckerfrei!“ Online-Kurs biete ich diese Hilfe für Zuckersüchtige an.

Zuckerfreiheit und Spiritualität

Als ich anfing zuckerfrei zu leben, war mein einziger Wunsch, gesund zu werden. Mir war nicht klar, was diese neue Ernährungsform noch mit sich bringen würde, und erst im Nachhinein habe ich erkannt, dass Ohne-Zucker für mich nicht nur der Beginn von körperlicher Gesundheit war, sondern auch der Start einer Reise, die mich mir selbst näher gebracht hat.

Je weiter der Zucker aus meinem Leben verschwand, desto klarer wurde mein Geist und plötzlich kam etwas zum Vorschein, dass ich nicht erwartet hatte. Mit der Zeit entdeckte ich nämlich, dass ich eine Stimme in mir trage, die genau weiß, was gut für mich ist. Anfangs sagte sie mir, was ich als nächstes Essen könnte, und später gab sie an, ich welche Richtung der nächste Schritt in meinem Leben gehen sollte. Je mehr ich ihr vertraut habe und ihren Angaben gefolgt bin, desto weiter hat sie mich aus dem alltäglichen Nebel geführt. Bis ich langsam das Leben führen konnte, dass ich wirklich führen will und dass mich glücklich macht.

Diese Entwicklung kann ich immer wieder bei den Teilnehmern meiner Kurse beobachten. Sehr viele berichten in der zuckerfreien Zeit von einem klareren Kopf und einer Fähigkeit plötzlich genauer erkennen zu können, worum es eigentlich geht. Zucker funktioniert nämlich hervorragend, wenn man nicht gewollte Emotionen und Bedürfnisse kurzzeitig unterdrücken möchte. Aber wenn sie nicht ans Licht kommen dürfen, wie soll man sie dann erkennen und dementsprechend handeln?

Es gibt Berichte, dass ein regelmäßiger Zuckerkonsum zur Verkalkung der Zirbeldrüse – unserem spirituellen Zentrum, dem dritten Auge oder Sitz der Intuition – beiträgt, und eine Abstinenz zur Reinigung und Aktivierung der Zirbeldrüse beihelfen kann. Und eine weiterer Faktor kann bei dieser Aktivierung eine Rolle spielen: Zuckerfrei bedeutet nämlich auch „ohne Lebensmittelzusätze“, da die meisten konservierten Fertigprodukte auch mit Zucker versetzt ist und damit aus der Ernährung verschwinden. – Vielleicht ist diese Entkalkung der Grund für die plötzliche Klarheit. (Mehr dazu z.B. hier>)

Für mich hatten die (fast) zuckerfreien Jahre voller echter Lebensmittel zur Folge, dass ich heute immer besser weiß, was ich will, wer ich bin und was ich fühle. So hat mir die Zuckerfreiheit nicht nur mehr Gesundheit gebracht, sondern auch ein völlig anderes Leben: Mit der Zeit zeigte sich nämlich, dass ich meine Festanstellung als Architektin nur mit entsprechendem Zuckerkram halten konnte. Zuckerfrei wurde mir klar, dass ich etwas anderes wollte, verließ den Job und bin seitdem selbstständig und widme mich ganz der „Hilfe für Zuckersüchtige“.

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